Uns war die ganze Woche klar, dass dieser Tag irgendwann kommen würde, doch dass die schöne Woche so schnell vorüber sein würde, damit hatte niemand gerechnet.
Nach dem Abschied am Bahnsteig von unseren neuen, ukrainischen Freunden fahren wir schon um sieben Uhr mit dem Zug nach Kiew.

Nach einem umfangreichen Mittagessen, bei dem wir noch einmal die Möglichkeit haben alle Höhepunkte der ukrainischen Küche zu genießen, nutzen die meisten die Zeit noch um einen Wochenmarkt in einer historischen Markthalle, auf der man alle erdenklichen Spezialitäten kaufen kann zu besichtigen. Von den exotischsten Früchten bis hin zu nobelsten Kaviar gibt es hier wirklich alles zu kaufen!

Anschließend treffen wir noch unseren Fremdenführer Ilya und Tanja Zhekalov vom Anfang der Reise Flughafen, denen wir sehr dankbar für die interessanten Stadtführungen durch ihre Stadt sind.

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Landung in München

Sie begleiten uns noch zum Flughafen, wo wir uns aber auch von ihnen verabschieden müssen. Schließlich fliegen wir zurück nach München, wo uns auch der äußerst eloquente und immer bestvorbereitete Historiker Matthias Weiß verlässt.

Auf der einen Seite glücklich wieder zu Hause zu sein, auf der anderen aber selbstverständlich auch traurig, dass diese ereignisreiche und spannende Woche vorrüber ist, fahren wir mit dem (selbstverständlich) verspäteten Zug schließlich zurück nach Nürnberg.

Da unter allen Teilnehmern Einigkeit herrscht, dass das Treffen ein voller Erfolg war, laufen schon jetzt die Vorbereitungen für eine Fortsetzung im Sommer 2014, diesmal in Nürnberg!

Über dieses Projekt und die weiteren Aktionen der Menschenrechtsgruppe werden wir dann selbstverständlich hier weiter bloggen. Das Menschenrechtsprojekt der Nürnberger und Charkiwer Schüler ist noch lange nicht vorbei – es hat gerade erst begonnen!

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Auch das Blogteam Adrian Leißner (l.) und Matthias Hippold (r.) verabschiedet sich- wenn auch nur vorerst.

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